Wenn ich mein Ubuntu-Laptop so ganz ohne Netzwerkverbindung starte – kein LAN/WAN, entsteht ein nerviges Phänomen: der Firefox, der von Selenium bei einem Integrationstest gestartet wird, hält sich für schlau und startet im Offline-Modus.
Kein Problem, würde man denken: es wird ja eh nur auf der 127.0.0.1 getestet. Ha! Auch lokale Seiten lassen sich nicht aufrufen und ergo meldet Selenium einen Sessionfehler.
Das Anlegen von dummy-Gateways, DNS-Servern etc. hat da nichts gebracht (wie kriegt der Browser eigentlich raus, dass kein WAN da ist?). Aber: wenn man den NetworkManager beendet, ist auf einmal alles gut:
sudo /etc/init.d/NetworkManager stop